Die eigene Wahrnehmung

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Man unterscheidet bei der Wahrnehmung des Weins, wie der Wein schmeckt (auf der Zunge), wie der Wein riecht (in der Nase) und welche Farbe der Wein besitzt (mit dem Auge). Wie sich ein Wein präsentiert, obliegt also ganz dem Auge und der bewussten Sensorik des Betrachters und Geniessers. Die Farben eines Weins unterscheiden sich unter anderen nebst den Traubensorten auch aus den Pigmenten, welche von den Beerenschalen in der Maische und während der Verarbeitung im Weinkeller herausgelöst gelöst werden sowie aus den Abläufen während des Reifeprozesses des Weins. Es sind über 100 verschiedene Faktoren verantwortlich für die Farbreflexe und Wahrnehmungen eines Weins. Dieses Phänomen „WAHRNEHMUNG-WEIN“ ist die Basis für dieses Projekt.

Sie geniessen Wein? Haben Sie schon einmal einen Wein allein aufgrund seiner Farbe ausgesucht? Dies wäre aufgrund unserer visuell geprägten Wahrnehmung (Aufnahme der Information aus unserer Umwelt zu 60% mit dem Auge) der bevorzugte und vertrauenswürdigste Informationskanal.

Als Download eine kleine Anleitung, um sich dem Wein zu nähern.